Ausstellung

Die Künstlerinnen ANGELIKA TOMBERG und ROSWITHA OGROSKY stellen ab April 2010 ihre abstrakten und farbintensiven Bilder und Objekte in den Räumlichkeiten der IKS Klingelnberg GmbH aus.
![]() ![]() ![]() ![]() |
| Presse: | Bergische Morgenpost |
| RGA |
![]() |
ROSWITHA OGROSKY, MeerbuschIhr Schwerpunkt liegt auf großformatiger Acrylmalerei, wobei die Vielfalt und die Abwechslung der Themen und Techniken von besonderer Bedeutung sind. Roswitha Ogrosky überzeugt in ihren Bildern durch strahlende und kontrastreiche Farben, die eine einmalige Lebensfreude ausstrahlen. |
|
V i t a1956 geboren in Duisburg / Rumeln-KaldenhausenGründungsmitglied der Gruppe „KreMeer.ART“, Kunstschaffende aus Krefeld und Meerbusch. |
||
Ausbildung |
||
| 1998-2002 | Kunstschule Stratum Malerei, Experimentelle Malerei, Zeichnen, Grafik, Aquarellieren. | |
| später | Acrylmalerei bei verschiedenen Dozenten u.a. Dagmar Wassong und Volker Altrichter (beide Dozenten der Europäischen Kunstakademie Trier) und Karen Cerva Ölmalerei bei Reimund Franke und Igor Oleinikov Zeichnen bei Reimund Franke, Helmut Krüger, Heike Kleffmann |
|
AusstellungenJährliche Ausstellungen der KreMeer.ART im Haus Greiffenhorst, Krefeld Linn und weitere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.Projektarbeit Initiierung und Organisation des Kunst-Sport Projekts „Kunst im TuS, Kunst für den TuS“ für den TuS 64 Bösinghoven e.V. |
||
Kontakt:Roswitha OgroskyBösinghovener Str. 134 40668 Meerbusch roswithaogrosky@aol.com |
||
![]() ![]() ![]() |
![]() |
ANGELIKA TOMBERG, ViersenIhr Anliegen als Künstlerin und Kunst-und Gestaltungstherapeutin ist es, eine Kunst zu schaffen, die den Menschen mit seinen Begabungen, Schwächen, Stärken, Verletzlichkeiten, Zielen und Wünschen zeigt. Ihre Bilder verstehen sich wie ein Spiegel, indem der Betrachter sich und andere wiederfindet. |
V i t aStudium Lehramt/MontessoridiplomZertifizierte Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie DAGTP Berlin/ Kath. Fachhochschule für Sozialwesen Berlin Supervisorische und berufsbegleitende künstlerische Ausbildung Frau Prof. Doris Titze , Akademie der Künste Dresden Freie Mitarbeit Kunstakademie Düsseldorf Akademiegalerie Düsseldorf Eigenes Atelier „Einblicke“, Martin-Luther –Str. 4a, 41751 Viersen- Dülken Mitglied International Association of Art to the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation UNESCO IGBK-Internationale Gesellschaft der Bildendenden Künstler Berlin |
||
Ausstellungen |
||
| 1999 | Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen-Boisheim | |
| 2002 | Familienberatungsstelle Sonnenberg, Stuttgart | |
| 2003 | Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen- Boisheim | |
| 2005 | Schloss Greifenhorst, 47809 Krefeld-Linn | |
| 2007 | „In-Spektiven“ Ausstellung im Tagungshaus des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW | |
| 2008 | Ausstellung Atelier „Einblicke“ Viersen-Dülken | |
| 2008 | Ausstellung „Kulturbunt“ Stadt Viersen- Corneliushaus Dülken | |
| 2009 | „Justiz bekennt Farbe“ Ausstellung im Amtsgericht Viersen | |
| 2009 | „Kunst im Schaufenster“ Ausstellung im Rahmen von „Kulturbunt“ der Stadt Viersen | |
| 2009 | „Kunstbörse St. Gallen“ Forum Webersbleiche ESB-Europäische Sponsoring-Börse St. Gallen-CH | |
Kontakt:Angelika TombergOffenes Atelier Martin-Luther-Str. 4a 41751 Viersen www.angelikatomberg.de angelikatomberg@gmx.de
|
||
STEFAN SEEGER – Kunstmaler und Designer
![]() ![]() ![]() ![]() |
Fliegende Könige, Froschkönige und bunte Bilder sind das Markenzeichen des Kunstmalers und Designers. Seeger bevorzugt in seinen oft surrealistisch angehauchten Bildern und Objekten runde, verrückte Formen und vor allem Farben. Die bunten Gesellen von Stefan Seeger, oftmals aus Pappmaché oder Fieberglas, sollen allesamt die Überbringer eines positiven Lebensgefühls sein.
LEBENSLAUF
Geboren am 06.06.1959 in Hilden| Bis 1984 | Ausbildung zum Bürokaufmann
Gürtelmeister und Metalldrücker Farbenlehre bei Hans Oberhoff Fachhochschule für Metallgestaltung und Metalltechnik Abschluss staatl. Gepr. Gestaltungstechniker |
|
| 1984 | Belobigung deutscher Laubholzpreis, Köln Belobigung Staff-Preis Licht und Design, Stuttgart Gestaltungswettbewerb Junges Handwerk NRW, Düsseldorf |
|
| 1985 | Seeform, Grafik und Design Ausstellung Licht und Design, Magazin., Hamburg |
|
| 1986 | Ausstellung Licht und Design, Lichtgalerie, München | |
| 1998 | seeform-art, fine art | |
| 1999 | der flying king wird gemalt in Griechenland | |
| 2000 | Gestaltung des flying king, Präsentation | |
| 2003 | Atelier 3feld6, Solingen | |
| 2004 | Gestaltung des frog king´s, Präsentation | |
| 2006 | als freier Künstler tätig |
Aktuelle AUSSTELLUNGEN
MITGLIED
KONTAKT
Stefan SeegerKlingenstrasse 105e
42651 Solingen
www.seeform-art.de
seeform@seeform-art.de
3feld6@gmx.de
KAI HELLBARDT
![]() ![]() ![]() ![]() |
Hellbardt konzentriert sich auf surreale Grafiken und Ölgemälde sowie auf Portraitmalerei.
In seinen phantasiegeladenen Werken scheint es weder ein Oben noch ein Unten zu geben. In grellbunten und flächig aufgetragenen Farben verteilen sich auf seinen Bildern Menschen, Tiere, merkwürdige Wesen und Gegenstände.
Seine Kunst verblüfft und macht neugierig.
LEBENSLAUF
| 1963 | Geboren in Berlin | |
| 1981 | Maskenbildnerausbildung, Fernsehfunk Berlin, Kunsthochschule Dresden | |
| 1985 | Kunsthochschule Weißensee,Berlin | |
| 1988 | Übersiedung nach Stuttgart | |
| Lebt und arbeitet seit 1991 in Berlin | ||
AUSSTELLUNGEN
| 2008 | Galerie Töplitz/ Werder Abtei Brauweiler- 20. Kunsttage Rhein- Erft | |
| 2006 | UKB, Berlin, figura obskura | |
| 2005 | GASAG, Berlin | |
| 2004 | Kunstallianz I Essen Chr. v. Steinen, München | |
| 2003 | Mein Surrealismus, Ausstellungszentrum Fernsehzentrum, Berlin | |
| 2002 | Portraits und Labyrinthe- Urania, Berlin | |
| 2000 | Köpenicker Volksbank | |
| 1999 | Galerie Mainz Der europäische Blick- Kunstraum, Berlin |
|
| 1997 | Galerie Huth, Rostock | |
| 1996 | Galerie Lebensart, Aengevelt/ Trigon, Berlin | |
| 1995 | Städtische Galerie, Berlin/ Köpenick Forum Friedrichstadt, Berlin Nicolaus & Portanier- Artico, München Zeitachse- Blauer Raum, Köln |
|
| 1994 | Galerie Mainz, Berlin  Friedrichstadtpalast, Berlin |
|
| 1993 | Russisches Kulturzentrum, Berlin Galerie Mainz, Berlin Kunst- und Antiquitätenzentrum, Berlin/ Wilmersdorf |
|
| 1992 | Galerie G & S, Berlin | |
| 1991 | Galerie Neue Kunst, Esslingen Projekt 989- Galerie Wörthle, Stuttgart |
|
| 1990 | Rathaus Stuttgart Verein zur Förderung der Kunst, Stuttgart Arbeitsministerium, Königswinter / Bonn | |
| 1987 | East Artists Underground, Berlin | |
| 1985 | Projekt Ost- Line Aedes, Berlin | |
| 1982 | Palast der Republik- Werkschau junger Kunst |
KONTAKT
Kai HellbardtKäthe- Niederkirchner-Str. 3
10407 Berlin
www.kaihellbardt.de
kai-hellbardt@web.de
Tel.: 030 / 424 81 23
Handy: 0172 / 323 74 86
Ausstellung der Künstlerin Dorothea Hussels und Johann Heinrich Schneider ab Februar 2009
Geb. 03.10.1944 Hückeswagen
JOHANN HEINRICH SCHNEIDER konzentriert sich in größtenteils gegenständlicher, zuweilen konstruktivistischer und selbst surrealer Manier auf die äußerlich sichtbare Wirkung kraftvoller Natur.
So erleben seine Skulpturen und seine, gezielt von starker Farbgebung geprägten Bilder immer wieder das Aufeinandertreffen von Menschenmaß und Undomestiziertem.
Doch wo rechte Winkel menschlicher Ordnungszeichen der Natur den Raum streitig machen, da entwickeln die geduldigen, gleichgültigen Elemente Überlebensstrategien, umschlingen, umgarnen, weichen aus, befreien sich letztlich aus der Lage des Opfers. Für Schneider keine Frage, kommen Mensch und Natur trotz Verletzung am Ende zueinander.
Aber Schneider hat auch den Mut Natur pur zu malen in Bildern, die, frei von ablenkenden Hinweisen auf menschliche Zugriffe, wie leer geräumt wirken. Beinnahe erschreckt nimmt der Betrachter unverstellte, unverbaute, ungestörte Naturformen wahr, die er als formgebende Vorbilder aller technischen und ästhetischen Anstrengungen wiedererkennt.
Johann Heinrich Schneider: „Dinge, die uns täglich umgeben, inspirieren mich zu meinen Arbeiten. Vergängliches wird zum Teil mit neuem Leben versetzt. Meine Arbeiten sehe ich als Variation zu einem unerschöpflichen Thema.“
Kunstgattung: Grafik, Zeichnung, Malerei, Skulpturen
Atelier – Kleine Galerie
Johann Heinrich Schneider
Kaiserstraße 30, 58332 Schwelm
Tel 02336- 7488


DOROTHEA HUSSELS hat ein Abfallprodukt überdüngter Binnenseen in der Bretagne als Ausgangspunkt
ihrer Schöpfung auserkoren. Auf diesem ungewöhnlichen Material, dem Algenpapier, stellt sie mit Hilfe von Kohle,
Eisenoxyden und Pigmenten abstrakte Landschaften dar.
Lebenslauf
1964 Abitur Röntgen Gymnasium Remscheid
1966 pharmazeutisches Vorexamen Düsseldorf
1966-1971 Studium Biologie / Pharmazie Bonn
1971 Staatsexamen Approbation Apothekerin
1979 Gründung Apotheke am Bismarckplatz Remscheid
Als Künstlerin Autodidaktin
1990-2004 intensiver Kunstunterricht
Prof.E.M.Schoofs-Kentner, Wuppertal
Ausstellungsbeteiligungen
2001 Regio Arte (K) Kunstverein Bergisch - Land
2002 Barmer Biennale (Postkartensammlung) Kunsthalle Wuppertal Barmen
2006 EN-Kunst (K) Kreishaus Schwelm
Einzelausstellungen
2004 evangelische Stadtkirche Remscheid Lennep (Postkarte)
2005 Christuskirche Wuppertal (Postkarte)
2006 Volksbank Remscheid Lennep
2007 Emmauskirche Wuppertal Cronenberg
Dorothea Hussels
Rotdornallee 22
42897 Remscheid
Fon: 02191-665576
Fax: 02191-661362
Mobil: 01708068079
e-mail: doro.hussels@freenet.de
Lesen Sie den Pressebericht der Bergischen Morgenpost
Lesen Sie den Pressebericht des Remscheider Generalanzeigers
Impressionen aus Afrika
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Fotoausstellung von Gabriele Meyer ab Juni 2008
Im Juni 2007 besuchte die Ausstellerin gemeinsam mit ihrem Mann das Projekt KIUMA, Gemeindezentrum für Ausbildung und Entwicklung der Missionsgesellschaft wortundtat in Südtansania, Distrikt Tunduru. Dieses Projekt hilft jetzt seit über 10 Jahren mit Hilfe zur Selbsthilfe jungen Menschen zu einem Start in ein menschenwürdiges Leben.
Gabriele Meyer: Diese Missionsreise hat mich tief beeindruckt und mir gezeigt, was tiefgläubige Christen imstande sind, auf die Beine zu stellen. Die Idee, meine privaten Fotos auch anderen zu zeigen, kam mir erst nach der Rückkehr nach Deutschland.
Ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos
Nicht künstlerisch wertvolle Fotos, sondern Menschen zu zeigen in der Umgebung, in der sie leben und arbeiten, beten und feiern, das ist das Ziel, das Gabriele Meyer mit ihrer Ausstellung erreichen will. Junge Männer, die auf dem Boden sitzen und aus Ebenholz Tiere schnitzen, Mütter, die ihre Kinder im Arm halten, ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos – Afrika – Impressionen eben.
KIUMA - ein Projekt im unterentwickelten Süden Tansanias
1996 verließ der Arzt Dr. Matomora KS Matomora seine gesicherte Lebensbasis - er dozierte an der Universität Heidelberg - und kehrte in seine tansanische Heimat Matemanga zurück. Er war dort aufgewachsen und nach seinem Medizinstudium in Deutschland an vielen Orten Afrikas als Arzt unterwegs. Zu seinen Spezialgebieten gehörte "Public Health", die Schaffung von Lebensstrukturen, die eine gesunde Entwicklung des Menschen ermöglichen. Er zog zurück in sein Heimatdorf Matemanga, um dort KIUMA zu gründen, ein Projekt, das "Public Health" auch für die rund 50.000 Menschen in Matemanga ermöglichen sollte.
Dort wo heute das KIUMA-Projekt steht erstreckte sich 1996 nur afrikanische Buschlandschaft. Die Menschen in der Gemeinde Matemanga fühlten sich von Gott und der Welt verlassen. Matemanga besteht aus 17 Einzeldörfern mit insgesamt etwa 50.000 Einwohnern und erstreckt sich auf über 100 km Länge. Diese Gegend gehört zu den ärmsten des Landes und ist selbst in der Trockenzeit nur mit Mühe (und einem Geländefahrzeug) über die unbefestigte „Hauptstraße des Süüdens“ erreichbar.
Die Menschen dort leben als Kleinbauern von den Erträgen des kargen Bodens. Hunger ist – je nach Jahreszeit und Verlauf der Niederschläge in der Regenzeit – kein unbekannter Gast. Die medizinische Versorgung ist katastrophal: Der kleinen Gesundheitsstation fehlten die einfachsten medizinischen Hilfsmittel, das nächste Krankenhaus lag mehrere Tagesmärsche weit entfernt. Während in anderen Gebieten Tansanias in den letzten Jahren eine gewisse Entwicklung spürbar wurde, verschlechterte sich die Situation in Matemanga zusehends.
Inzwischen ist viel geschehen, vieles hat sich verändert. Die Menschen haben wieder Hoffnung gefasst. Es ist wieder Freude in die Hütten eingekehrt. Ein Krankenhaus ist entstanden. Die Schulen sind wieder in Funktion. Junge Menschen können Berufe erlernen und den Bauern wird beim Aufbau einer Landwirtschaft geholfen, die die Ernährung der Bevölkerung wieder auf eine hinreichend gesunde Basis stellt.
Der Essener Unternehmer und engagierte Christ Dr. Heinz-Horst Deichmann hat KIUMA über das Missionswerk "wortundtat" zusammen mit Freunden von Anfang an unterstützt. Inzwischen sind fast alle geplanten "Standbeine" des Projektes über das Anfangsstadium hinaus und bereits in Funktion. Projektleiter vor Ort ist Dr. Matomora mit seiner Frau Ann und hier in Deutschland sein ehemaliger Studienfreund Dr. Fred Heimbach, Neffe von Dr. Heinz-Horst Deichmann, der meinen Mann und mich im letzten Sommer nach KIUMA einlud, um uns vor Ort die folgenden vier Standbeine von KIUMA zu zeigen:
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die Handwerkerschule
Nach Schaffung der Infrastruktur von KIUMA entstand zunächst die Handwerkerschule. Über 600 Jugendliche besuchten inzwischen die zweijährigen Ausbildungs-Kurse als Maurer, Schlosser, Schreiner und Schneider, die mit einer staatlich anerkannten Prüfung abschließen. Jeder der jungen Leute erhält nach dem erfolgreichen Abschluss eine seinem Beruf entsprechende Grundausstattung an Handwerkszeug, um zuhause dann auch seinen Beruf ausüben zu können. Zur Zeit werden dort 365 Schüler ausgebildet.
Medizinische Hilfe: Die Klinik
Das Krankenhaus bildet einen weiteren wichtigen Eckpunkt des KIUMA-Zentrums. Es bestand dringender Bedarf für diese Klinik, da die Bevölkerung im Westteil des Tunduru-Distrikts durch ihre extreme Abgeschiedenheit und Isolation keinen Zugang zu medizinischer Hilfe hatte. Zudem kann man die Bevölkerung nur dann mit Erfolg für Entwicklungsaktivitäten motivieren, wenn KIUMA effektiv und angemessen auf die Nöte der Menschen und ihren Pflegebedarf reagiert.
Baubeginn war 1999. Der Bau und die Installation des KIUMA-Krankenhauses sowie die Mitarbeiterwohnhäuser kosteten etwa 900.000 €. Die Unterstützung dazu kam nicht allein von "wortundtat“. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen stellte neben Geldern für die Schlosser-Werkstatt auch Mittel für die Operationssäle, die Entbindungsstation und eine Mehrzweckhalle zur Verfügung. Vom deutschen Zivilschutz kam die Krankenhausausrüstung.
Der erste Bauabschnitt bestand aus den vorderen Gebäuden mit der Ambulanz, dem Labor, der Mutter-Kind-Abteilung und den hinteren Gebäudeteilen mit Entbindungs- und Kinderstation. Außerdem wurden die Wäscherei, die Küche und die Leichenhalle gebaut. Im zweiten Bauabschnitt entstanden der kleine und der große Operationssaal, die Röntgenabteilung, die Besprechungszimmer für die Ärzte und die Oberin, die Männer- und Frauenstationen sowie Wohnhäuser für die Ärzte und Krankenschwestern. In der dritten Bauphase wurde schließlich die Quarantäneabteilung, private Krankenzimmer, die Apotheke, die zentrale Sterilisations- und Infusionsabteilung und weitere Wohnhäuser für die Mitarbeiter gebaut.
Vor allem der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit wird damit der Kampf angesagt. In der Krankenpflegeschule werden zur Zeit 44 Mädchen und Jungen über drei Jahre in Theorie und Praxis zu Krankenpflegern ausgebildet.
Ein Krankenhaus braucht vor allem qualifizierte, erfahrene und einsatzbereite Mitarbeiter.
Zum KIUMA-Klinik-Team gehören fast ein Dutzend hoch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter: Zwei Ärzte, einer davon ein leitender Chirurg, drei Oberschwestern, drei Hebammen, zwei Arzthelfer und eine Laborassistentin. KIUMA sucht zurzeit in ganz Tansania nach weiteren Mitarbeitern für das Krankenhaus.
2006 kamen in der KIUMA-Klinik allein 120 Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Immer mehr spricht es sich herum, dass Frauen dort Hilfe bekommen können, eine Hilfe, die die alte Dorfhebamme nicht leisten kann. Und immer mehr Frauen nutzen die Vorsorge-Untersuchungen, damit eventuelle Risiken bei der Geburt möglichst schon vorher erkannt werden. Dann gehen die Frauen ein paar Tage vorher in die Klinik und bringen dort ihr Kind zur Welt, und manchmal geht es dann eben doch noch auf natürliche Weise. Aber sicher ist sicher. Und so hat die KIUMA-Klinik schon vielen Müttern und ihren Kindern „das Leben geschenkt“.
Die Menschen im Einzugsgebiet von KIUMA wissen, dass es nun Hilfe gibt, wofür es bisher keine Hilfe gab, dass man an Malaria, an einer Durchfallerkrankung, an einem Bruch nicht sterben muss, sondern im KIUMA-Hospital ärztliche Hilfe bekommt.
![]() |
![]() |
Die Vieh- und Landwirtschaft
Im dritten „Standbein“ KIUMA’s wird den Menschen landwirtschaftliches Know-how vermittelt mit dem Ziel, die Dorfgemeinschaften hinsichtlich Landwirtschaft, Tierzucht und -haltung zu fördern. Um die bäuerlichen Aktivitäten in den Dörfern effektiv zu unterstützen, hat KIUMA in diesem Zentrum verschiedene Teilprojekte realisiert:
einen Laden, in dem landwirtschaftliche Bedarfsgüter kostengünstig angeboten werden, einen Vorratsspeicher für Mais und andere landwirtschaftliche Produkte für die lange Trockenzeit, Trainingskurse für Bauern, Muster-Beete für Gemüse und Mais, Muster-Ställe für die Aufzucht und Haltung von Fleisch- und Milchtieren.
Pisa gilt auch in Tansania: Schulausbildung
In den letzten Jahren wurde die „KIUMA Sekundarschule BONITA“ errichtet, die im Jahre 2006 offiziell eröffnet wurde und an der heute bereits über 600 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Seit Ende letzten Jahres kann dort sogar der mit dem deutschen Abitur vergleichbare Abschluss erlangt werden!
Die Sekundarschule Bonita ist die inzwischen zweitbeste Schule im gesamten Distrikt Tunduru.
![]() |
|
Ziel ist die kommunale Entwicklung des gesamten Gebietes in allen Bereichen. Wie wichtig auch die Regierung Tansanias dieses Projekt nimmt, zeigt sich unter anderem darin, dass der ehemalige tansanische Staatspräsident Benjamin Mkapa, sein Nachfolger Jakaya Kikwete und andere Regierungsvertreter KIUMA schon mehrfach besuchten. Eines der Hauptprobleme KIUMAs ist es allerdings, ausreichend qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter zu finden, die bereit sind, in dieser entlegenen Gegend Tansanias zu leben und zu arbeiten.
Vieles, was bei uns wie selbstverständlich zur Lebensqualität gehört, ist neu für die Dörfer Matemangas. Aber es sind Dinge, auf die jeder Mensch auf dieser Erde Anspruch haben sollte.
![]() |
Lesen Sie die Presseberichte
Remscheider Generalanzeiger, 19.06.2008
Bergische Morgenpost, 04.07.2008
Maschinenmesser Sägeblätter Maschinenelemente Service
IKS Klingelnberg GmbH - Industriegebiet Bergisch Born - In der Fleute 18 - 42897 Remscheid - GERMANY
Telefon: +49 (2191) 969-0 - Telefax: +49 (2191) 969-111 - info@interknife.com
Copyright © IKS Klingelnberg GmbH



























.jpg)

.jpg)

.jpg)
.jpg)

