Ausstellung

Unter dem Motto “Frühlingserwachen“ wird die Ausstellung von ULRIKE HARTER in den Räumlichkeiten der IKS KLINGELNBERG GmbH am 14. März 2013 eröffnet
Die Themen ihrer Arbeiten setzt Ulrike Harter überwiegend in abstrakte Malerei um. Durch optimieren verschiedener Mischtechniken versucht sie stets neue Wirkungsweisen ihrer Arbeiten auszudrücken. Unterschiedliche Ausdrucksformen verleihen den Bildern Spannung.
Ein Projekt aus 2012 beschäftigt sich mit dem Thema "Frühling/Garten“. Vom Gartenteich über üppig blühende Blumenbeete bis hin zum Gartentor hat sie Vieles zu dem Thema künstlerisch umgesetzt. Es sind insgesamt 40 Bilder zu dem Thema entstanden, die ab Donnerstag, 14. M Ä R Z 2013 (16:00 - 19:00 Uhr) bei IKS Klingelnberg ausgestellt werden.
Werdegang
Seit 1985 beschäftigt sich ULRIKE HARTER intensiv mit der Malerei. Inspiriert von Arbeiten anderer Kunstschaffender begann sie, sich selbst kreativ zu entwickeln.
Privater Unterricht bei Künstlern verschiedenster Richtungen und Maltechniken, sowie jährliche Workshops in der Europäischen Kunstakademie Trier oder Bad Reichenhall, verhalfen der Künstlerin ihre eigene "Handschrift" und "Vorliebe" zu finden.
Die Acrylmalerei ist seit Langem ihr bevorzugtes Malmittel. So entstanden viele Arbeiten, die ihre Gefühle ausdrücken und beim Betrachter hervorrufen sollen.
Vita
- Ausbildung in der Grundmalerei sowie der Zeichentechnik
- Privat Unterricht bei der Künstlerin "BO" Brigitte Odenthal/ Berg. Gladbach
- Ausbildung in der Aquarellmalerei bei Adelheid Kilian/ Leverkusen
- Zeichenkurs bei Hr. Gorre'/ Köln
- Workshop zur Acrylmalerei/ Schloß Morsbroich/ Leverkusen
- Künstler Bernd Petri/ EKA (Europäische Kunstakademie) Trier
- Künstler Mick Starke/EKA Trier
- Künstler Markus Tepe/ EKA Trier
- Künstler Alexander Jeanmaire/ Kunstakademie Bad Reichenhall
- Künstler Rolf Viva / EKA Trier
Kontakt
Atelier KUNSTRAUM
Ulrike Harter
Grüner Weg 9
651375 Leverkusen
Telefon: 0174-978 52 55
E-Mail: ulrike-harter@web.de
Eine Künstlerinnengemeinschaft präsentiert sich ab 25. September 2012 im Foyer und Treppenhaus des IKS Klingelnberg Stammhauses
Marianne Stubenrauch, Monika Flöck. Margitta Wetzel und Kerstin Kochman mit Querschnitten ihrer anspruchsvollen Werke zu vielfältigen Themen.
Über die Künstlerinnen:
Die Hückeswagener Künstlerin Marianne Stubenrauch zeigt in ihren Bildern verschiedene Facetten ihres Schaffens.
Einerseits Gemälde in einer kraftvollen Farb- und Formensprache. Ideen und Inspiration findet sie dafür in Bibelversen. Ihre Portraits andererseits sollen uns auch hinter die "Fassade" des Gesichtes führen. Emotion, Charakter und Lebensgeschichte sind ihr bei der Darstellung des Menschen besonders wichtig.
www.marianne-stubenrauch.de |
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| Monika Flöck, aus Solingen zeigt in ihren Arbeiten Portraits der Erdoberfläche in ihrer Ursprünglichkeit. Ihr Interesse gilt Gesteinsformationen und Mineralien, die sie teilweise abstrahiert. So wie die Erosionskräfte das Antlitz der Erde zufällig gestaltet haben, lässt sie sich bei der Bildgestaltung von Zufall und Intuition leiten. Sie stellt den Rhythmus des Gesteins auf subtile Art dar, Metaphern für unser Leben werden erkennbar, denn wir alle werden von Licht und Schatten berührt.
www.monikafloeck.de |
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Margitta Kochman findet die Motive und Inspiration in ihrem näheren Umfeld in Bochum. In der Serie "Industriebrachen" stellt sie die Rückeroberung der stillgelegten Industriegelände durch die Natur dar. In ihren Bildern wird weniger die dramatische Darstellung des Zerfalls thematisiert, sondern die Entstehung neuer Farben und grüner Lebendigkeit.
www.kochman-art.de |
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| Kerstin Wetzel widmet sich in ihrer Serie "Waldläufer" der vielfältigen Darstellung von Wald und Wegen. Die Bilder der Karlsruher Künstlerin zeigen ihre Interpretation des Lebenswegs als Spiegel in der Natur: Ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, Wärme und Kälte, Unwegsamkeit und Gradlinigkeit.
www.kmwetzel.de |
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Ausstellung der Künstlergruppe Werkhaus ab 8. Dezember bei IKS KLINGELNBERG
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Unter dem Motto "Kunst im Lichtermeer" wird am 8. Dezember in vorweihnachtlicher Atmosphäre die Ausstellung der Künstlergruppe WERKHAUS in den Räumlichkeiten der IKS KLINGELNBERG GmbH in Remscheid eröffnet. Von Malerei über Fotokunst bis hin zu Schmuckdesign; das Ausstellungsprogramm ist so umfangreich wie nie zuvor. ![]() |
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RENATE SCHWENTECK mit Schmuckdesign
Renate Schwenteck ist eine "Verwandlerin".
Sie verwandelt |
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ANNETTE HUNDHAUSEN mit Fotografien Geboren 1966 in Remscheid "Ich mache aus Fotos Gemälde. Aus einem von mir fotografierten Bild |
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ANDREA FREITAG mit Bildern Geboren 1957 Schon in jungen Jahren hatte sie ein hohes Interesse an |
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UTE DAGMAR SCHRÖDER mit Bildern
Die in Berlin geborene Künstlerin malt in den u.a. bei |
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MARIA MÜLLER mit Fotokunst
Geboren am 12.11.1949 in Velberts |
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WALTRAUD SCHRÖDER mit Bilder
Die Arbeiten der in Leverkusen geborenen Künstlerin |
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LOTTE DAUBENBÜCHEL mit Bilder
Die in Köln geborene Künstlerin studierte in Mainz. |
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WILFRIED HOPPMANN mit Bildern und Skulpturen
Schaufenstergestalter, selbstständig |
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THOMAS HUNDHAUSEN mit Skulpturen
Zur Vita |
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OTTO ZECH präsentiert ab Juni 2011 seine Bilder und Objekte im lichtdurchfluteten Treppenhaus der IKS Klingelnberg GmbH. Sein Atelier hat der 1948 geborene Künstler im Wuppertaler Troxler-Haus. Neben seiner Tätigkeit als Maler, Bildhauer und Installationskünstler arbeitet Otto Zech in Wuppertal als Heilpädagoge mit Behinderten, Strafgefangenen und Suchtkranken. Sein Schaffen als Künstler wurde gefördert von Vorbildern wie Joseph Kutscheid oder Daniel Spoerri. Prägend wurde für ihn das Konzept der sozialen Skulptur von Joseph Beuys, mit dem er in Düsseldorf in Kontakt kam. Kunst wird erst Kunst im Kontext mit Menschen - ein Kunstverständnis, das ihn fortan durch sein Leben begleiten sollte. |
![]() Otto Zech zeigt ″Lebensspuren″ |
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VITA Geboren im Rheinland Fachoberschule für Gestaltung Köln bei Josef KutscheidtWerkkunstschule Köln bei Daniel Spoerri 2 Jahre Gasthörer Kunstakademie Düsseldorf - Josef Beuys Jahrelange Auseinandersetzung mit Kunstbegriffen von Beuys, Tapiés und Marcel Proust Zusatzausbildung in Sozial- und Heilpädagogik Seit 25 Jahren frei-künstlerische Arbeit mit sozialen Randgruppen = Kunst als Dialogprinzip Interaktionsarbeit in Projekten Gastdozent an verschiedenen Hochschulen - Hamburg, Cottbus, Dresden Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland Buchveröffentlichungen, Referate in Fachzeitschriften Verkäufe im gesamten europäischen Raum
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MONIKA FRANZEN und JOSÉ LUIS ORTEGA präsentieren ihre Werke bei IKS Klingelnberg
Nov. 2010
![]() José-Luis Ortega ![]() José-Luis Ortega |
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José-Luis OrtegaJosé-Luis Ortega ist am 4. Juli 1947 in Granada / Spanien geboren und malt seit seiner frühen Kindheit. Er intensivierte seine Leidenschaft für die Kunst an der Escuela de Arte und nahm dort bereits in jungen Jahren an verschiedenen Jugendausstellungen teil. Der bekannte spanische Maler und Bildhauer Professor Nicolás Prados wurde sein Mentor. |
Seit 1962 lebt José-Luis Ortega in Remscheid. Bei renommierten Persönlichkeiten wie Heinrich Neumann und Gustav Kramer vertiefte er sein künstlerisches Schaffen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Er war Mitglied der Künstlergruppe Werkhaus Remscheid und L.O.S und ist Dozent für Aquarell- und Acrylmalerei an der Volkshochschule der Stadt Remscheid. Seine Arbeiten erstrecken sich jedoch nicht nur auf Aquarell und Acryl. Er fertigt Zeichnungen an, malt wunderschöne Ölbilder sowie detailverliebte Radierungen. „Viele seiner Werke halten nicht an den Grenzen konventioneller Form fest. Pulsierende Bilder aus durchtränkter Farbe, rhythmische Arabesken und starke Farbkontraste lassen ein bestimmtes Lebensgefühl erahnen: Symbiose, Beflügelung oder Vorahnungen. Seine Farben und Formen sind leidenschaftlich, musikinspiriert, gefühlvoll und mysteriös.“ (Stadtmagazin Hattingen – Sprockhövel, Nr. 10, 6.7/05) |
Kontakt:José-Luis OrtegaWermelskirchener Straße 17 42859 Remscheid Tel. +49 (0) 21 91 / 34 28 36 |
![]() Monika Franzen ![]() Monika Franzen |
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Monika Franzen1960 geboren in TrierTätigkeit im Gesundheitswesen Schwerpunkt: großformatige Acrylmalerei |
Ihr Anliegen: Durch eine Krankheitserfahrung eröffnete die Leinwand ihr den Weg in das Gefühl der Heilung. Nachdem sie erfahren hatte, dass alles möglich wird, wenn es fühlbar ist, brachte sie diese Aktivierung der Selbstheilung in die Bilder ein und malt heute Acrylbilder mit starken emotionalen Impulsen für den Betrachter. Seit 2004 Unterricht im Atelier Kunstraum in Leverkusen Ulrike Harter (Malerin) Seit 2005 verschiedene private Ausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen mit dem Atelier Kunstraum (U. Harter) Seit 2010 aktivierende Malsitzungen für Einzelpersonen und Gruppen |

Die Künstlerinnen ANGELIKA TOMBERG und ROSWITHA OGROSKY stellen ab April 2010 ihre abstrakten und farbintensiven Bilder und Objekte in den Räumlichkeiten der IKS Klingelnberg GmbH aus.
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| Presse: | Bergische Morgenpost |
| RGA |
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ROSWITHA OGROSKY, MeerbuschIhr Schwerpunkt liegt auf großformatiger Acrylmalerei, wobei die Vielfalt und die Abwechslung der Themen und Techniken von besonderer Bedeutung sind. Roswitha Ogrosky überzeugt in ihren Bildern durch strahlende und kontrastreiche Farben, die eine einmalige Lebensfreude ausstrahlen. |
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V i t a1956 geboren in Duisburg / Rumeln-KaldenhausenGründungsmitglied der Gruppe „KreMeer.ART“, Kunstschaffende aus Krefeld und Meerbusch. |
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Ausbildung |
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| 1998-2002 | Kunstschule Stratum Malerei, Experimentelle Malerei, Zeichnen, Grafik, Aquarellieren. | |
| später | Acrylmalerei bei verschiedenen Dozenten u.a. Dagmar Wassong und Volker Altrichter (beide Dozenten der Europäischen Kunstakademie Trier) und Karen Cerva Ölmalerei bei Reimund Franke und Igor Oleinikov Zeichnen bei Reimund Franke, Helmut Krüger, Heike Kleffmann |
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AusstellungenJährliche Ausstellungen der KreMeer.ART im Haus Greiffenhorst, Krefeld Linn und weitere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.Projektarbeit Initiierung und Organisation des Kunst-Sport Projekts „Kunst im TuS, Kunst für den TuS“ für den TuS 64 Bösinghoven e.V. |
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Kontakt:Roswitha OgroskyBösinghovener Str. 134 40668 Meerbusch roswithaogrosky@aol.com |
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ANGELIKA TOMBERG, ViersenIhr Anliegen als Künstlerin und Kunst-und Gestaltungstherapeutin ist es, eine Kunst zu schaffen, die den Menschen mit seinen Begabungen, Schwächen, Stärken, Verletzlichkeiten, Zielen und Wünschen zeigt. Ihre Bilder verstehen sich wie ein Spiegel, indem der Betrachter sich und andere wiederfindet. |
V i t aStudium Lehramt/MontessoridiplomZertifizierte Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie DAGTP Berlin/ Kath. Fachhochschule für Sozialwesen Berlin Supervisorische und berufsbegleitende künstlerische Ausbildung Frau Prof. Doris Titze , Akademie der Künste Dresden Freie Mitarbeit Kunstakademie Düsseldorf Akademiegalerie Düsseldorf Eigenes Atelier „Einblicke“, Martin-Luther –Str. 4a, 41751 Viersen- Dülken Mitglied International Association of Art to the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation UNESCO IGBK-Internationale Gesellschaft der Bildendenden Künstler Berlin |
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Ausstellungen |
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| 1999 | Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen-Boisheim | |
| 2002 | Familienberatungsstelle Sonnenberg, Stuttgart | |
| 2003 | Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen- Boisheim | |
| 2005 | Schloss Greifenhorst, 47809 Krefeld-Linn | |
| 2007 | „In-Spektiven“ Ausstellung im Tagungshaus des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW | |
| 2008 | Ausstellung Atelier „Einblicke“ Viersen-Dülken | |
| 2008 | Ausstellung „Kulturbunt“ Stadt Viersen- Corneliushaus Dülken | |
| 2009 | „Justiz bekennt Farbe“ Ausstellung im Amtsgericht Viersen | |
| 2009 | „Kunst im Schaufenster“ Ausstellung im Rahmen von „Kulturbunt“ der Stadt Viersen | |
| 2009 | „Kunstbörse St. Gallen“ Forum Webersbleiche ESB-Europäische Sponsoring-Börse St. Gallen-CH | |
Kontakt:Angelika TombergOffenes Atelier Martin-Luther-Str. 4a 41751 Viersen www.angelikatomberg.de angelikatomberg@gmx.de
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STEFAN SEEGER – Kunstmaler und Designer
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Fliegende Könige, Froschkönige und bunte Bilder sind das Markenzeichen des Kunstmalers und Designers. Seeger bevorzugt in seinen oft surrealistisch angehauchten Bildern und Objekten runde, verrückte Formen und vor allem Farben. Die bunten Gesellen von Stefan Seeger, oftmals aus Pappmaché oder Fieberglas, sollen allesamt die Überbringer eines positiven Lebensgefühls sein.
LEBENSLAUF
Geboren am 06.06.1959 in Hilden| Bis 1984 | Ausbildung zum Bürokaufmann
Gürtelmeister und Metalldrücker Farbenlehre bei Hans Oberhoff Fachhochschule für Metallgestaltung und Metalltechnik Abschluss staatl. Gepr. Gestaltungstechniker |
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| 1984 | Belobigung deutscher Laubholzpreis, Köln Belobigung Staff-Preis Licht und Design, Stuttgart Gestaltungswettbewerb Junges Handwerk NRW, Düsseldorf |
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| 1985 | Seeform, Grafik und Design Ausstellung Licht und Design, Magazin., Hamburg |
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| 1986 | Ausstellung Licht und Design, Lichtgalerie, München | |
| 1998 | seeform-art, fine art | |
| 1999 | der flying king wird gemalt in Griechenland | |
| 2000 | Gestaltung des flying king, Präsentation | |
| 2003 | Atelier 3feld6, Solingen | |
| 2004 | Gestaltung des frog king´s, Präsentation | |
| 2006 | als freier Künstler tätig |
Aktuelle AUSSTELLUNGEN
MITGLIED
KONTAKT
Stefan SeegerKlingenstrasse 105e
42651 Solingen
www.seeform-art.de
seeform@seeform-art.de
3feld6@gmx.de
KAI HELLBARDT
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Hellbardt konzentriert sich auf surreale Grafiken und Ölgemälde sowie auf Portraitmalerei.
In seinen phantasiegeladenen Werken scheint es weder ein Oben noch ein Unten zu geben. In grellbunten und flächig aufgetragenen Farben verteilen sich auf seinen Bildern Menschen, Tiere, merkwürdige Wesen und Gegenstände.
Seine Kunst verblüfft und macht neugierig.
LEBENSLAUF
| 1963 | Geboren in Berlin | |
| 1981 | Maskenbildnerausbildung, Fernsehfunk Berlin, Kunsthochschule Dresden | |
| 1985 | Kunsthochschule Weißensee,Berlin | |
| 1988 | Übersiedung nach Stuttgart | |
| Lebt und arbeitet seit 1991 in Berlin | ||
AUSSTELLUNGEN
| 2008 | Galerie Töplitz/ Werder Abtei Brauweiler- 20. Kunsttage Rhein- Erft | |
| 2006 | UKB, Berlin, figura obskura | |
| 2005 | GASAG, Berlin | |
| 2004 | Kunstallianz I Essen Chr. v. Steinen, München | |
| 2003 | Mein Surrealismus, Ausstellungszentrum Fernsehzentrum, Berlin | |
| 2002 | Portraits und Labyrinthe- Urania, Berlin | |
| 2000 | Köpenicker Volksbank | |
| 1999 | Galerie Mainz Der europäische Blick- Kunstraum, Berlin |
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| 1997 | Galerie Huth, Rostock | |
| 1996 | Galerie Lebensart, Aengevelt/ Trigon, Berlin | |
| 1995 | Städtische Galerie, Berlin/ Köpenick Forum Friedrichstadt, Berlin Nicolaus & Portanier- Artico, München Zeitachse- Blauer Raum, Köln |
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| 1994 | Galerie Mainz, Berlin Friedrichstadtpalast, Berlin |
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| 1993 | Russisches Kulturzentrum, Berlin Galerie Mainz, Berlin Kunst- und Antiquitätenzentrum, Berlin/ Wilmersdorf |
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| 1992 | Galerie G & S, Berlin | |
| 1991 | Galerie Neue Kunst, Esslingen Projekt 989- Galerie Wörthle, Stuttgart |
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| 1990 | Rathaus Stuttgart Verein zur Förderung der Kunst, Stuttgart Arbeitsministerium, Königswinter / Bonn | |
| 1987 | East Artists Underground, Berlin | |
| 1985 | Projekt Ost- Line Aedes, Berlin | |
| 1982 | Palast der Republik- Werkschau junger Kunst |
KONTAKT
Kai HellbardtKäthe- Niederkirchner-Str. 3
10407 Berlin
www.kaihellbardt.de
kai-hellbardt@web.de
Tel.: 030 / 424 81 23
Handy: 0172 / 323 74 86
Ausstellung der Künstlerin Dorothea Hussels und Johann Heinrich Schneider ab Februar 2009
Geb. 03.10.1944 Hückeswagen
JOHANN HEINRICH SCHNEIDER konzentriert sich in größtenteils gegenständlicher, zuweilen konstruktivistischer und selbst surrealer Manier auf die äußerlich sichtbare Wirkung kraftvoller Natur.
So erleben seine Skulpturen und seine, gezielt von starker Farbgebung geprägten Bilder immer wieder das Aufeinandertreffen von Menschenmaß und Undomestiziertem.
Doch wo rechte Winkel menschlicher Ordnungszeichen der Natur den Raum streitig machen, da entwickeln die geduldigen, gleichgültigen Elemente Überlebensstrategien, umschlingen, umgarnen, weichen aus, befreien sich letztlich aus der Lage des Opfers. Für Schneider keine Frage, kommen Mensch und Natur trotz Verletzung am Ende zueinander.
Aber Schneider hat auch den Mut Natur pur zu malen in Bildern, die, frei von ablenkenden Hinweisen auf menschliche Zugriffe, wie leer geräumt wirken. Beinnahe erschreckt nimmt der Betrachter unverstellte, unverbaute, ungestörte Naturformen wahr, die er als formgebende Vorbilder aller technischen und ästhetischen Anstrengungen wiedererkennt.
Johann Heinrich Schneider: „Dinge, die uns täglich umgeben, inspirieren mich zu meinen Arbeiten. Vergängliches wird zum Teil mit neuem Leben versetzt. Meine Arbeiten sehe ich als Variation zu einem unerschöpflichen Thema.“
Kunstgattung: Grafik, Zeichnung, Malerei, Skulpturen
Atelier – Kleine Galerie
Johann Heinrich Schneider
Kaiserstraße 30, 58332 Schwelm
Tel 02336- 7488


DOROTHEA HUSSELS hat ein Abfallprodukt überdüngter Binnenseen in der Bretagne als Ausgangspunkt
ihrer Schöpfung auserkoren. Auf diesem ungewöhnlichen Material, dem Algenpapier, stellt sie mit Hilfe von Kohle,
Eisenoxyden und Pigmenten abstrakte Landschaften dar.
Lebenslauf
1964 Abitur Röntgen Gymnasium Remscheid
1966 pharmazeutisches Vorexamen Düsseldorf
1966-1971 Studium Biologie / Pharmazie Bonn
1971 Staatsexamen Approbation Apothekerin
1979 Gründung Apotheke am Bismarckplatz Remscheid
Als Künstlerin Autodidaktin
1990-2004 intensiver Kunstunterricht
Prof.E.M.Schoofs-Kentner, Wuppertal
Ausstellungsbeteiligungen
2001 Regio Arte (K) Kunstverein Bergisch - Land
2002 Barmer Biennale (Postkartensammlung) Kunsthalle Wuppertal Barmen
2006 EN-Kunst (K) Kreishaus Schwelm
Einzelausstellungen
2004 evangelische Stadtkirche Remscheid Lennep (Postkarte)
2005 Christuskirche Wuppertal (Postkarte)
2006 Volksbank Remscheid Lennep
2007 Emmauskirche Wuppertal Cronenberg
Dorothea Hussels
Rotdornallee 22
42897 Remscheid
Fon: 02191-665576
Fax: 02191-661362
Mobil: 01708068079
e-mail: doro.hussels@freenet.de
Lesen Sie den Pressebericht der Bergischen Morgenpost
Lesen Sie den Pressebericht des Remscheider Generalanzeigers
Impressionen aus Afrika
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Fotoausstellung von Gabriele Meyer ab Juni 2008
Im Juni 2007 besuchte die Ausstellerin gemeinsam mit ihrem Mann das Projekt KIUMA, Gemeindezentrum für Ausbildung und Entwicklung der Missionsgesellschaft wortundtat in Südtansania, Distrikt Tunduru. Dieses Projekt hilft jetzt seit über 10 Jahren mit Hilfe zur Selbsthilfe jungen Menschen zu einem Start in ein menschenwürdiges Leben.
Gabriele Meyer: Diese Missionsreise hat mich tief beeindruckt und mir gezeigt, was tiefgläubige Christen imstande sind, auf die Beine zu stellen. Die Idee, meine privaten Fotos auch anderen zu zeigen, kam mir erst nach der Rückkehr nach Deutschland.
Ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos
Nicht künstlerisch wertvolle Fotos, sondern Menschen zu zeigen in der Umgebung, in der sie leben und arbeiten, beten und feiern, das ist das Ziel, das Gabriele Meyer mit ihrer Ausstellung erreichen will. Junge Männer, die auf dem Boden sitzen und aus Ebenholz Tiere schnitzen, Mütter, die ihre Kinder im Arm halten, ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos – Afrika – Impressionen eben.
KIUMA - ein Projekt im unterentwickelten Süden Tansanias
1996 verließ der Arzt Dr. Matomora KS Matomora seine gesicherte Lebensbasis - er dozierte an der Universität Heidelberg - und kehrte in seine tansanische Heimat Matemanga zurück. Er war dort aufgewachsen und nach seinem Medizinstudium in Deutschland an vielen Orten Afrikas als Arzt unterwegs. Zu seinen Spezialgebieten gehörte "Public Health", die Schaffung von Lebensstrukturen, die eine gesunde Entwicklung des Menschen ermöglichen. Er zog zurück in sein Heimatdorf Matemanga, um dort KIUMA zu gründen, ein Projekt, das "Public Health" auch für die rund 50.000 Menschen in Matemanga ermöglichen sollte.
Dort wo heute das KIUMA-Projekt steht erstreckte sich 1996 nur afrikanische Buschlandschaft. Die Menschen in der Gemeinde Matemanga fühlten sich von Gott und der Welt verlassen. Matemanga besteht aus 17 Einzeldörfern mit insgesamt etwa 50.000 Einwohnern und erstreckt sich auf über 100 km Länge. Diese Gegend gehört zu den ärmsten des Landes und ist selbst in der Trockenzeit nur mit Mühe (und einem Geländefahrzeug) über die unbefestigte „Hauptstraße des Süüdens“ erreichbar.
Die Menschen dort leben als Kleinbauern von den Erträgen des kargen Bodens. Hunger ist – je nach Jahreszeit und Verlauf der Niederschläge in der Regenzeit – kein unbekannter Gast. Die medizinische Versorgung ist katastrophal: Der kleinen Gesundheitsstation fehlten die einfachsten medizinischen Hilfsmittel, das nächste Krankenhaus lag mehrere Tagesmärsche weit entfernt. Während in anderen Gebieten Tansanias in den letzten Jahren eine gewisse Entwicklung spürbar wurde, verschlechterte sich die Situation in Matemanga zusehends.
Inzwischen ist viel geschehen, vieles hat sich verändert. Die Menschen haben wieder Hoffnung gefasst. Es ist wieder Freude in die Hütten eingekehrt. Ein Krankenhaus ist entstanden. Die Schulen sind wieder in Funktion. Junge Menschen können Berufe erlernen und den Bauern wird beim Aufbau einer Landwirtschaft geholfen, die die Ernährung der Bevölkerung wieder auf eine hinreichend gesunde Basis stellt.
Der Essener Unternehmer und engagierte Christ Dr. Heinz-Horst Deichmann hat KIUMA über das Missionswerk "wortundtat" zusammen mit Freunden von Anfang an unterstützt. Inzwischen sind fast alle geplanten "Standbeine" des Projektes über das Anfangsstadium hinaus und bereits in Funktion. Projektleiter vor Ort ist Dr. Matomora mit seiner Frau Ann und hier in Deutschland sein ehemaliger Studienfreund Dr. Fred Heimbach, Neffe von Dr. Heinz-Horst Deichmann, der meinen Mann und mich im letzten Sommer nach KIUMA einlud, um uns vor Ort die folgenden vier Standbeine von KIUMA zu zeigen:
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Die Handwerkerschule
Nach Schaffung der Infrastruktur von KIUMA entstand zunächst die Handwerkerschule. Über 600 Jugendliche besuchten inzwischen die zweijährigen Ausbildungs-Kurse als Maurer, Schlosser, Schreiner und Schneider, die mit einer staatlich anerkannten Prüfung abschließen. Jeder der jungen Leute erhält nach dem erfolgreichen Abschluss eine seinem Beruf entsprechende Grundausstattung an Handwerkszeug, um zuhause dann auch seinen Beruf ausüben zu können. Zur Zeit werden dort 365 Schüler ausgebildet.
Medizinische Hilfe: Die Klinik
Das Krankenhaus bildet einen weiteren wichtigen Eckpunkt des KIUMA-Zentrums. Es bestand dringender Bedarf für diese Klinik, da die Bevölkerung im Westteil des Tunduru-Distrikts durch ihre extreme Abgeschiedenheit und Isolation keinen Zugang zu medizinischer Hilfe hatte. Zudem kann man die Bevölkerung nur dann mit Erfolg für Entwicklungsaktivitäten motivieren, wenn KIUMA effektiv und angemessen auf die Nöte der Menschen und ihren Pflegebedarf reagiert.
Baubeginn war 1999. Der Bau und die Installation des KIUMA-Krankenhauses sowie die Mitarbeiterwohnhäuser kosteten etwa 900.000 €. Die Unterstützung dazu kam nicht allein von "wortundtat“. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen stellte neben Geldern für die Schlosser-Werkstatt auch Mittel für die Operationssäle, die Entbindungsstation und eine Mehrzweckhalle zur Verfügung. Vom deutschen Zivilschutz kam die Krankenhausausrüstung.
Der erste Bauabschnitt bestand aus den vorderen Gebäuden mit der Ambulanz, dem Labor, der Mutter-Kind-Abteilung und den hinteren Gebäudeteilen mit Entbindungs- und Kinderstation. Außerdem wurden die Wäscherei, die Küche und die Leichenhalle gebaut. Im zweiten Bauabschnitt entstanden der kleine und der große Operationssaal, die Röntgenabteilung, die Besprechungszimmer für die Ärzte und die Oberin, die Männer- und Frauenstationen sowie Wohnhäuser für die Ärzte und Krankenschwestern. In der dritten Bauphase wurde schließlich die Quarantäneabteilung, private Krankenzimmer, die Apotheke, die zentrale Sterilisations- und Infusionsabteilung und weitere Wohnhäuser für die Mitarbeiter gebaut.
Vor allem der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit wird damit der Kampf angesagt. In der Krankenpflegeschule werden zur Zeit 44 Mädchen und Jungen über drei Jahre in Theorie und Praxis zu Krankenpflegern ausgebildet.
Ein Krankenhaus braucht vor allem qualifizierte, erfahrene und einsatzbereite Mitarbeiter.
Zum KIUMA-Klinik-Team gehören fast ein Dutzend hoch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter: Zwei Ärzte, einer davon ein leitender Chirurg, drei Oberschwestern, drei Hebammen, zwei Arzthelfer und eine Laborassistentin. KIUMA sucht zurzeit in ganz Tansania nach weiteren Mitarbeitern für das Krankenhaus.
2006 kamen in der KIUMA-Klinik allein 120 Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Immer mehr spricht es sich herum, dass Frauen dort Hilfe bekommen können, eine Hilfe, die die alte Dorfhebamme nicht leisten kann. Und immer mehr Frauen nutzen die Vorsorge-Untersuchungen, damit eventuelle Risiken bei der Geburt möglichst schon vorher erkannt werden. Dann gehen die Frauen ein paar Tage vorher in die Klinik und bringen dort ihr Kind zur Welt, und manchmal geht es dann eben doch noch auf natürliche Weise. Aber sicher ist sicher. Und so hat die KIUMA-Klinik schon vielen Müttern und ihren Kindern „das Leben geschenkt“.
Die Menschen im Einzugsgebiet von KIUMA wissen, dass es nun Hilfe gibt, wofür es bisher keine Hilfe gab, dass man an Malaria, an einer Durchfallerkrankung, an einem Bruch nicht sterben muss, sondern im KIUMA-Hospital ärztliche Hilfe bekommt.
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Die Vieh- und Landwirtschaft
Im dritten „Standbein“ KIUMA’s wird den Menschen landwirtschaftliches Know-how vermittelt mit dem Ziel, die Dorfgemeinschaften hinsichtlich Landwirtschaft, Tierzucht und -haltung zu fördern. Um die bäuerlichen Aktivitäten in den Dörfern effektiv zu unterstützen, hat KIUMA in diesem Zentrum verschiedene Teilprojekte realisiert:
einen Laden, in dem landwirtschaftliche Bedarfsgüter kostengünstig angeboten werden, einen Vorratsspeicher für Mais und andere landwirtschaftliche Produkte für die lange Trockenzeit, Trainingskurse für Bauern, Muster-Beete für Gemüse und Mais, Muster-Ställe für die Aufzucht und Haltung von Fleisch- und Milchtieren.
Pisa gilt auch in Tansania: Schulausbildung
In den letzten Jahren wurde die „KIUMA Sekundarschule BONITA“ errichtet, die im Jahre 2006 offiziell eröffnet wurde und an der heute bereits über 600 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Seit Ende letzten Jahres kann dort sogar der mit dem deutschen Abitur vergleichbare Abschluss erlangt werden!
Die Sekundarschule Bonita ist die inzwischen zweitbeste Schule im gesamten Distrikt Tunduru.
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Ziel ist die kommunale Entwicklung des gesamten Gebietes in allen Bereichen. Wie wichtig auch die Regierung Tansanias dieses Projekt nimmt, zeigt sich unter anderem darin, dass der ehemalige tansanische Staatspräsident Benjamin Mkapa, sein Nachfolger Jakaya Kikwete und andere Regierungsvertreter KIUMA schon mehrfach besuchten. Eines der Hauptprobleme KIUMAs ist es allerdings, ausreichend qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter zu finden, die bereit sind, in dieser entlegenen Gegend Tansanias zu leben und zu arbeiten.
Vieles, was bei uns wie selbstverständlich zur Lebensqualität gehört, ist neu für die Dörfer Matemangas. Aber es sind Dinge, auf die jeder Mensch auf dieser Erde Anspruch haben sollte.
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Lesen Sie die Presseberichte
Remscheider Generalanzeiger, 19.06.2008
Bergische Morgenpost, 04.07.2008
Maschinenmesser Sägeblätter Maschinenelemente Service
IKS Klingelnberg GmbH - Industriegebiet Bergisch Born - In der Fleute 18 - 42897 Remscheid - GERMANY
Telefon: +49 (2191) 969-0 - Telefax: +49 (2191) 969-111 - info@interknife.com
Copyright © IKS Klingelnberg GmbH


















Die Hückeswagener Künstlerin Marianne Stubenrauch zeigt in ihren Bildern verschiedene Facetten ihres Schaffens.
Einerseits Gemälde in einer kraftvollen Farb- und Formensprache. Ideen und Inspiration findet sie dafür in Bibelversen. Ihre Portraits andererseits sollen uns auch hinter die "Fassade" des Gesichtes führen. Emotion, Charakter und Lebensgeschichte sind ihr bei der Darstellung des Menschen besonders wichtig.




In der Serie "Industriebrachen" stellt sie die Rückeroberung der stillgelegten Industriegelände durch die Natur dar. In ihren Bildern wird weniger die dramatische Darstellung des Zerfalls thematisiert, sondern die Entstehung neuer Farben und grüner Lebendigkeit.





Geboren im Rheinland


























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