Ausstellung

Ulrike Harter

Unter dem Motto “Frühlingserwachen“ wird die Ausstellung von ULRIKE HARTER in den Räumlichkeiten der IKS KLINGELNBERG GmbH am 14. März 2013 eröffnet

Die Themen ihrer Arbeiten setzt Ulrike Harter überwiegend in abstrakte Malerei um. Durch optimieren verschiedener Mischtechniken versucht sie stets neue Wirkungsweisen ihrer Arbeiten auszudrücken. Unterschiedliche Ausdrucksformen verleihen den Bildern Spannung.
Ein Projekt aus 2012 beschäftigt sich mit dem Thema "Frühling/Garten“. Vom Gartenteich über üppig blühende Blumenbeete bis hin zum Gartentor hat sie Vieles zu dem Thema künstlerisch umgesetzt. Es sind insgesamt 40 Bilder zu dem Thema entstanden, die ab Donnerstag, 14. M Ä R Z 2013 (16:00 - 19:00 Uhr) bei IKS Klingelnberg ausgestellt werden.

Werdegang

Ulrike Harter

Seit 1985 beschäftigt sich ULRIKE HARTER intensiv mit der Malerei. Inspiriert von Arbeiten anderer Kunstschaffender begann sie, sich selbst kreativ zu entwickeln.
Privater Unterricht bei Künstlern verschiedenster Richtungen und Maltechniken, sowie jährliche Workshops in der Europäischen Kunstakademie Trier oder Bad Reichenhall, verhalfen der Künstlerin ihre eigene "Handschrift" und "Vorliebe" zu finden.
Die Acrylmalerei ist seit Langem ihr bevorzugtes Malmittel. So entstanden viele Arbeiten, die ihre Gefühle ausdrücken und beim Betrachter hervorrufen sollen.

Vita

Kontakt

Atelier KUNSTRAUM
Ulrike Harter
Grüner Weg 9
651375 Leverkusen
Telefon: 0174-978 52 55
E-Mail: ulrike-harter@web.de


Eine Künstlerinnengemeinschaft präsentiert sich ab 25. September 2012 im Foyer und Treppenhaus des IKS Klingelnberg Stammhauses

Marianne Stubenrauch, Monika Flöck. Margitta Wetzel und Kerstin Kochman mit Querschnitten ihrer anspruchsvollen Werke zu vielfältigen Themen.

Über die Künstlerinnen:

Die Hückeswagener Künstlerin Marianne Stubenrauch zeigt in ihren Bildern verschiedene Facetten ihres Schaffens. Einerseits Gemälde in einer kraftvollen Farb- und Formensprache. Ideen und Inspiration findet sie dafür in Bibelversen. Ihre Portraits andererseits sollen uns auch hinter die "Fassade" des Gesichtes führen. Emotion, Charakter und Lebensgeschichte sind ihr bei der Darstellung des Menschen besonders wichtig.

www.marianne-stubenrauch.de

Monika Flöck, aus Solingen zeigt in ihren Arbeiten Portraits der Erdoberfläche in ihrer Ursprünglichkeit. Ihr Interesse gilt Gesteinsformationen und Mineralien, die sie teilweise abstrahiert. So wie die Erosionskräfte das Antlitz der Erde zufällig gestaltet haben, lässt sie sich bei der Bildgestaltung von Zufall und Intuition leiten. Sie stellt den Rhythmus des Gesteins auf subtile Art dar, Metaphern für unser Leben werden erkennbar, denn wir alle werden von Licht und Schatten berührt.

www.monikafloeck.de


Margitta Kochman findet die Motive und Inspiration in ihrem näheren Umfeld in Bochum.
In der Serie "Industriebrachen" stellt sie die Rückeroberung der stillgelegten Industriegelände durch die Natur dar. In ihren Bildern wird weniger die dramatische Darstellung des Zerfalls thematisiert, sondern die Entstehung neuer Farben und grüner Lebendigkeit.

www.kochman-art.de

Kerstin Wetzel widmet sich in ihrer Serie "Waldläufer" der vielfältigen Darstellung von Wald und Wegen. Die Bilder der Karlsruher Künstlerin zeigen ihre Interpretation des Lebenswegs als Spiegel in der Natur: Ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, Wärme und Kälte, Unwegsamkeit und Gradlinigkeit.

www.kmwetzel.de


Ausstellung der Künstlergruppe Werkhaus ab 8. Dezember bei IKS KLINGELNBERG

Unter dem Motto "Kunst im Lichtermeer" wird am 8. Dezember in vorweihnachtlicher
Atmosphäre die Ausstellung der Künstlergruppe WERKHAUS in den Räumlichkeiten der
IKS KLINGELNBERG GmbH in Remscheid eröffnet.
Von Malerei über Fotokunst bis hin zu Schmuckdesign; das Ausstellungsprogramm ist so
umfangreich wie nie zuvor.



                                                              
RENATE SCHWENTECK mit Schmuckdesign

Renate Schwenteck ist eine "Verwandlerin". Sie verwandelt
Wohlstandsmüll in Kunst. Achtlos Ausrangiertes, gedankenlos
Entsorgtes, scheinbar unbrauchbare Überbleibsel werden in
ihren Händen zu Kunstwerken, die Finger, Ohren und
Dekolletes zieren. Unter dem Markenzeichen "trashcare"
schafft sie Schmuck für Frauen mit Mut zum Ungewöhnlichen.

Zur Vita

www.verwandlerin.de

ANNETTE HUNDHAUSEN mit Fotografien
Geboren 1966 in Remscheid

"Ich mache aus Fotos Gemälde. Aus einem von mir fotografierten Bild
entsteht im Computer ein vollständig neues Bild, ein Gemälde, das manchmal
wilde Formen zeigt, manchmal Figuren innerhalb der fotografierten Natur
entstehen lässt. Manchmal kann man das Originalfoto noch erkennen,
manchmal entsteht etwas vollständig Neues, nicht mehr an das Original
erinnerndes."

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ANDREA FREITAG mit Bildern
Geboren 1957

Schon in jungen Jahren hatte sie ein hohes Interesse an
Zeichnen und Malen. Die für sie "langweilige Schule"
verließ sie mit der Entscheidung ür eine Ausbildung als
Schauspielerin. Dabei hat sie den Bezug zur Malerei nie
verloren, sagt sie, "Die Malerei war mein Wegbegleiter".
Typisch für ihre Bilder ist die Vielfalt der Motive ohne
Festlegung auf Stilrichtungen
, kräftige, leuchtende
Farben und der Einsatz von Strukturmaterialien.

Alles ist geprägt von ihrem Motto:
"Kunst ist Leben, Bewegung, Licht"

www.freitag-radevormwald.com

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UTE DAGMAR SCHRÖDER mit Bildern

Die in Berlin geborene Künstlerin malt in den u.a. bei
von Grumkow, Zirnig und Bernuth erlernten Techniken
Bildkompositionen, die mit kreativen Ideen und
Phantasien gestaltete ändliche und
ungegenständliche Elemente enthalten.

Verwendete Techniken: Zeichnung, Ölbild und
Aquarell sowie Acrylmalerei.

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MARIA MÜLLER mit Fotokunst

Geboren am 12.11.1949 in Velberts

Fotografin mit Schwerpunkt Makrofotografie

Als gelernte Fotografin gehörte ich von 1968 bis 1974
dem Remscheider Fotozirkel `64 an, mit dem ich in
internationalen Ausstellungen Erfolge feierte.
Dann kam die Zeit der Familienfotos, Ehemann und 4
Kinder.

Seit 2006 widmet sie sich der digitalen Makrofotografie.

Seit 2008 berufenes Mitglied der Künstlergruppe
Werkhaus in Remscheid.

www.maria-mueller-fotokunst.de

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WALTRAUD SCHRÖDER mit Bilder

Die Arbeiten der in Leverkusen geborenen Künstlerin
beinhalten Kombinationen von Farbharmonien und
abstrakten Formen.
Sie abstrahiert die Realität indem sie zum Beispiel
Landschaften in Phantasieformen verfremdet.

öIch arbeite mit Verfremdungen - Inhaltscollagen von
konkreten äußeren Einflüssen und Gegebenheiten mit
Phantasie und Gefühl zu neuen Einheiten und
Ausdrucksformen.

Ihre Techniken: Aquarelle, Radierungen, Seidenmalerei.
Schwerpunkt ist die Monotypie.

Seit 1988 ist die Künstlerin Mitglied der Künstlergruppe
Werkhaus.

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LOTTE DAUBENBÜCHEL mit Bilder

Die in Köln geborene Künstlerin studierte in Mainz.

Sie malt Aquarelle, zeichnet Tuschebilder und macht
Collagen mit zeitkritischen Themen.

Von gegenständlichen bis zu abstrakten, von
nachdenklichen bis hin zu ironisch-kritischen Bildern
spannt sich der Bogen ihrer Arbeiten.

Ihre Bilder erschließen sich dem Betrachter nicht
nach einem flüchtigen Blick. Sie erfordern
Beschäftigung.

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WILFRIED HOPPMANN mit Bildern und Skulpturen

Schaufenstergestalter, selbstständig

Malerei, plastische Wandinstallationen
Skulpturen

Diverse Kunstausstellungen

 

THOMAS HUNDHAUSEN mit Skulpturen
1969 in Remscheid geboren
1985-1988 Ausbildung zum Steinmetz - und
Steinbildhauer
1992 Meisterprüfung
1995 Geburt meiner Tochter Veronika
Tätigkeit:
Seit 1985 kulpturen, Gedichte, Kurzgeschichten
und Bücher
Seit 1991 freischaffender Bildhauer
Seit 2000 professioneller Schriftsteller
2005-2008 Sänger und Texter der Rockband "Amaroc"
Seit 2006 Internationaler Icecarver (Eisskulpturen)

Zur Vita


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OTTO ZECH präsentiert ab Juni 2011 seine Bilder und Objekte im
lichtdurchfluteten Treppenhaus der IKS Klingelnberg GmbH.


Sein Atelier hat der 1948 geborene Künstler im Wuppertaler Troxler-Haus.
Neben seiner Tätigkeit als Maler, Bildhauer und Installationskünstler arbeitet
Otto Zech in Wuppertal als Heilpädagoge mit Behinderten, Strafgefangenen und Suchtkranken.

Sein Schaffen als Künstler wurde gefördert von Vorbildern wie Joseph
Kutscheid oder Daniel Spoerri. Prägend wurde für ihn das Konzept der sozialen
Skulptur von Joseph Beuys, mit dem er in Düsseldorf in Kontakt kam.

Kunst wird erst Kunst im Kontext mit Menschen - ein Kunstverständnis,
das ihn fortan durch sein Leben begleiten sollte.
           
Otto Zech zeigt  ″Lebensspuren″

VITA

Geboren im Rheinland

Fachoberschule für Gestaltung Köln bei Josef Kutscheidt
    Werkkunstschule Köln bei Daniel Spoerri

2 Jahre Gasthörer Kunstakademie Düsseldorf - Josef Beuys

Jahrelange Auseinandersetzung mit Kunstbegriffen von Beuys, Tapiés und Marcel Proust

Zusatzausbildung in Sozial- und Heilpädagogik

Seit 25 Jahren frei-künstlerische Arbeit mit sozialen Randgruppen = Kunst als Dialogprinzip

Interaktionsarbeit in Projekten

Gastdozent an verschiedenen Hochschulen - Hamburg, Cottbus, Dresden

Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland

Buchveröffentlichungen, Referate in Fachzeitschriften

Verkäufe im gesamten europäischen Raum

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MONIKA FRANZEN und JOSÉ LUIS ORTEGA präsentieren ihre Werke bei IKS Klingelnberg
Nov. 2010

Jose-Luis Ortega
 José-Luis Ortega

Jose-Luis Ortega
 José-Luis Ortega



José-Luis Ortega

José-Luis Ortega ist am 4. Juli 1947 in Granada / Spanien geboren und malt seit seiner frühen Kindheit. Er intensivierte seine Leidenschaft für die Kunst an der Escuela de Arte und nahm dort bereits in jungen Jahren an verschiedenen Jugendausstellungen teil. Der bekannte spanische Maler und Bildhauer Professor Nicolás Prados wurde sein Mentor.

Seit 1962 lebt José-Luis Ortega in Remscheid. Bei renommierten Persönlichkeiten wie Heinrich Neumann und Gustav Kramer vertiefte er sein künstlerisches Schaffen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Er war Mitglied der Künstlergruppe Werkhaus Remscheid und L.O.S und ist Dozent für Aquarell- und Acrylmalerei an der Volkshochschule der Stadt Remscheid. Seine Arbeiten erstrecken sich jedoch nicht nur auf Aquarell und Acryl. Er fertigt Zeichnungen an, malt wunderschöne Ölbilder sowie detailverliebte Radierungen.
„Viele seiner Werke halten nicht an den Grenzen konventioneller Form fest. Pulsierende Bilder aus durchtränkter Farbe, rhythmische Arabesken und starke Farbkontraste lassen ein bestimmtes Lebensgefühl erahnen: Symbiose, Beflügelung oder Vorahnungen. Seine Farben und Formen sind leidenschaftlich, musikinspiriert, gefühlvoll und mysteriös.“ (Stadtmagazin Hattingen – Sprockhövel, Nr. 10, 6.7/05)

Kontakt:
José-Luis Ortega
Wermelskirchener Straße 17
42859 Remscheid
Tel. +49 (0) 21 91 / 34 28 36

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Monika Franzen
 Monika Franzen

Monika Franzen
 Monika Franzen



Monika Franzen

1960 geboren in Trier

Tätigkeit im Gesundheitswesen

Schwerpunkt: großformatige Acrylmalerei

Ihr Anliegen:

Durch eine Krankheitserfahrung eröffnete die Leinwand ihr den Weg in das Gefühl der Heilung. Nachdem sie erfahren hatte, dass alles möglich wird, wenn es fühlbar ist, brachte sie diese Aktivierung der Selbstheilung in die Bilder ein und malt heute Acrylbilder mit starken emotionalen Impulsen für den Betrachter.

Seit 2004 Unterricht im Atelier Kunstraum in Leverkusen Ulrike Harter (Malerin)

Seit 2005 verschiedene private Ausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen mit dem Atelier Kunstraum (U. Harter)

Seit 2010 aktivierende Malsitzungen für Einzelpersonen und Gruppen



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Die Künstlerinnen ANGELIKA TOMBERG und ROSWITHA OGROSKY stellen ab April 2010 ihre abstrakten und farbintensiven Bilder und Objekte in den Räumlichkeiten der IKS Klingelnberg GmbH aus.









Presse: Bergische Morgenpost
  RGA


ROSWITHA OGROSKY, Meerbusch

Ihr Schwerpunkt liegt auf großformatiger Acrylmalerei, wobei die Vielfalt und die Abwechslung der Themen und Techniken von besonderer Bedeutung sind. Roswitha Ogrosky überzeugt in ihren Bildern durch strahlende und kontrastreiche Farben, die eine einmalige Lebensfreude ausstrahlen.

V i t a

1956 geboren in Duisburg / Rumeln-Kaldenhausen

Gründungsmitglied der Gruppe „KreMeer.ART“, Kunstschaffende aus Krefeld und Meerbusch.
  

Ausbildung

1998-2002    Kunstschule Stratum Malerei, Experimentelle Malerei, Zeichnen, Grafik, Aquarellieren.
  
später    Acrylmalerei
bei verschiedenen Dozenten u.a. Dagmar Wassong und Volker Altrichter (beide Dozenten der Europäischen Kunstakademie Trier) und Karen Cerva

Ölmalerei
bei Reimund Franke und Igor Oleinikov

Zeichnen
bei Reimund Franke, Helmut Krüger, Heike Kleffmann

Ausstellungen

Jährliche Ausstellungen der KreMeer.ART im Haus Greiffenhorst, Krefeld Linn und weitere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.

Projektarbeit

Initiierung und Organisation des Kunst-Sport Projekts „Kunst im TuS, Kunst für den TuS“ für den TuS 64 Bösinghoven e.V.
  

Kontakt:

Roswitha Ogrosky
Bösinghovener Str. 134
40668 Meerbusch
roswithaogrosky@aol.com
  
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ANGELIKA TOMBERG, Viersen

Ihr Anliegen als Künstlerin und Kunst-und Gestaltungstherapeutin ist es, eine Kunst zu schaffen, die den Menschen mit seinen Begabungen, Schwächen, Stärken, Verletzlichkeiten, Zielen und Wünschen zeigt. Ihre Bilder verstehen sich wie ein Spiegel, indem der Betrachter sich und andere wiederfindet.
  

V i t a

Studium Lehramt/Montessoridiplom

Zertifizierte Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie DAGTP
Berlin/ Kath. Fachhochschule für Sozialwesen Berlin

Supervisorische und berufsbegleitende künstlerische Ausbildung Frau Prof. Doris Titze , Akademie der Künste Dresden

Freie Mitarbeit Kunstakademie Düsseldorf Akademiegalerie Düsseldorf

Eigenes Atelier „Einblicke“, Martin-Luther –Str. 4a, 41751 Viersen- Dülken

Mitglied International Association of Art to the United Nations

Educational, Scientific and Cultural Organisation UNESCO

IGBK-Internationale Gesellschaft der Bildendenden Künstler Berlin
  
  

Ausstellungen

1999    Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen-Boisheim
2002    Familienberatungsstelle Sonnenberg, Stuttgart
2003    Atelier Manfred Riedel, 41751 Viersen- Boisheim
2005    Schloss Greifenhorst, 47809 Krefeld-Linn
2007    „In-Spektiven“ Ausstellung im Tagungshaus des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW
2008    Ausstellung Atelier „Einblicke“ Viersen-Dülken
2008    Ausstellung „Kulturbunt“ Stadt Viersen- Corneliushaus Dülken
2009    „Justiz bekennt Farbe“ Ausstellung im Amtsgericht Viersen
2009    „Kunst im Schaufenster“ Ausstellung im Rahmen von „Kulturbunt“ der Stadt Viersen
2009    „Kunstbörse St. Gallen“ Forum Webersbleiche ESB-Europäische Sponsoring-Börse St. Gallen-CH
  
  

Kontakt:

Angelika Tomberg
Offenes Atelier
Martin-Luther-Str. 4a
41751 Viersen
www.angelikatomberg.de
angelikatomberg@gmx.de






     

STEFAN SEEGER – Kunstmaler und Designer







Fliegende Könige, Froschkönige und bunte Bilder sind das Markenzeichen des Kunstmalers und Designers. Seeger bevorzugt in seinen oft surrealistisch angehauchten Bildern und Objekten runde, verrückte Formen und vor allem Farben. Die bunten Gesellen von Stefan Seeger, oftmals aus Pappmaché oder Fieberglas, sollen allesamt die Überbringer eines positiven Lebensgefühls sein.

LEBENSLAUF

 Geboren am 06.06.1959 in Hilden
Bis 1984   Ausbildung zum Bürokaufmann Gürtelmeister und Metalldrücker
Farbenlehre bei Hans Oberhoff
Fachhochschule für Metallgestaltung und Metalltechnik
Abschluss staatl. Gepr. Gestaltungstechniker
1984  Belobigung deutscher Laubholzpreis, Köln
Belobigung Staff-Preis Licht und Design, Stuttgart
Gestaltungswettbewerb Junges Handwerk NRW, Düsseldorf
1985  Seeform, Grafik und Design
Ausstellung Licht und Design, Magazin., Hamburg
1986  Ausstellung Licht und Design, Lichtgalerie, München
1998  seeform-art, fine art
1999  der flying king wird gemalt in Griechenland
2000  Gestaltung des flying king, Präsentation
2003  Atelier 3feld6, Solingen
2004  Gestaltung des frog king´s, Präsentation
2006  als freier Künstler tätig

Aktuelle AUSSTELLUNGEN

  • IKS Klingelnberg – Herzensangelegenheiten
  • Lichterfest Güterhallen Solingen, 26. und 27. September 2009
  • Atelier 3feld6, Vorweihnachtl. Haus-und Hofaustellung, 21. und 22. November 2009
  • MITGLIED

  • Kunstplattform, München
  • Artseeandbuy, Koblenz
  • Gründungsmitglied Kunstprojekt Güterhallen e.V.
  • Saatchi Galerie, London
  • KONTAKT

    Stefan Seeger
    Klingenstrasse 105e
    42651 Solingen
    www.seeform-art.de
    seeform@seeform-art.de
    3feld6@gmx.de







    KAI HELLBARDT







    Hellbardt konzentriert sich auf surreale Grafiken und Ölgemälde sowie auf Portraitmalerei. In seinen phantasiegeladenen Werken scheint es weder ein Oben noch ein Unten zu geben. In grellbunten und flächig aufgetragenen Farben verteilen sich auf seinen Bildern Menschen, Tiere, merkwürdige Wesen und Gegenstände.

    Seine Kunst verblüfft und macht neugierig.


    LEBENSLAUF

    1963  Geboren in Berlin
    1981  Maskenbildnerausbildung,
    Fernsehfunk Berlin,
    Kunsthochschule Dresden
    1985  Kunsthochschule Weißensee,Berlin
    1988  Übersiedung nach Stuttgart
    Lebt und arbeitet seit 1991 in Berlin

    AUSSTELLUNGEN

    2008  Galerie Töplitz/ Werder Abtei Brauweiler- 20. Kunsttage Rhein- Erft
    2006  UKB, Berlin, figura obskura
    2005  GASAG, Berlin
    2004  Kunstallianz I Essen Chr. v. Steinen, München
    2003  Mein Surrealismus, Ausstellungszentrum Fernsehzentrum, Berlin
    2002  Portraits und Labyrinthe- Urania, Berlin
    2000  Köpenicker Volksbank
    1999  Galerie Mainz
    Der europäische Blick- Kunstraum, Berlin
    1997  Galerie Huth, Rostock
    1996  Galerie Lebensart, Aengevelt/ Trigon, Berlin
    1995  Städtische Galerie, Berlin/ Köpenick
    Forum Friedrichstadt, Berlin
    Nicolaus & Portanier- Artico, München
    Zeitachse- Blauer Raum, Köln
    1994  Galerie Mainz,
    Berlin  Friedrichstadtpalast, Berlin
    1993  Russisches Kulturzentrum, Berlin
    Galerie Mainz, Berlin
    Kunst- und Antiquitätenzentrum, Berlin/ Wilmersdorf
    1992  Galerie G & S, Berlin
    1991  Galerie Neue Kunst, Esslingen
    Projekt 989- Galerie Wörthle, Stuttgart
    1990  Rathaus Stuttgart
    Verein zur Förderung der Kunst, Stuttgart
    Arbeitsministerium, Königswinter / Bonn
    1987  East Artists Underground, Berlin
    1985  Projekt Ost- Line Aedes, Berlin
    1982  Palast der Republik- Werkschau junger Kunst

    KONTAKT

    Kai Hellbardt
    Käthe- Niederkirchner-Str. 3
    10407 Berlin
    www.kaihellbardt.de
    kai-hellbardt@web.de
    Tel.: 030 / 424 81 23
    Handy: 0172 / 323 74 86





       

    Ausstellung der Künstlerin Dorothea Hussels und Johann Heinrich Schneider ab Februar 2009

    JOHANN HEINRICH SCHNEIDER konzentriert sich in größtenteils gegenständlicher, zuweilen konstruktivistischer und selbst surrealer Manier auf die äußerlich sichtbare Wirkung kraftvoller Natur.
    So erleben seine Skulpturen und seine, gezielt von starker Farbgebung geprägten Bilder immer wieder das Aufeinandertreffen von Menschenmaß und Undomestiziertem.

    Doch wo rechte Winkel menschlicher Ordnungszeichen der Natur den Raum streitig machen, da entwickeln die geduldigen, gleichgültigen Elemente Überlebensstrategien, umschlingen, umgarnen, weichen aus, befreien sich letztlich aus der Lage des Opfers. Für Schneider keine Frage, kommen Mensch und Natur trotz Verletzung am Ende zueinander.

    Aber Schneider hat auch den Mut Natur pur zu malen in Bildern, die, frei von ablenkenden Hinweisen auf menschliche Zugriffe, wie leer geräumt wirken. Beinnahe erschreckt nimmt der Betrachter unverstellte, unverbaute, ungestörte Naturformen wahr, die er als formgebende Vorbilder aller technischen und ästhetischen Anstrengungen wiedererkennt.


    Johann Heinrich Schneider: „Dinge, die uns täglich umgeben, inspirieren mich zu meinen Arbeiten. Vergängliches wird zum Teil mit neuem Leben versetzt. Meine Arbeiten sehe ich als Variation zu einem unerschöpflichen Thema.“

    Kunstgattung: Grafik, Zeichnung, Malerei, Skulpturen


    Atelier – Kleine Galerie
    Johann Heinrich Schneider
    Kaiserstraße 30, 58332 Schwelm
    Tel 02336- 7488






















    DOROTHEA HUSSELS hat ein Abfallprodukt überdüngter Binnenseen in der Bretagne als Ausgangspunkt ihrer Schöpfung auserkoren. Auf diesem ungewöhnlichen Material, dem Algenpapier, stellt sie mit Hilfe von Kohle, Eisenoxyden und Pigmenten abstrakte Landschaften dar.

    Lebenslauf

    Geb. 03.10.1944 Hückeswagen
    1964 Abitur Röntgen Gymnasium Remscheid
    1966 pharmazeutisches Vorexamen Düsseldorf
    1966-1971 Studium Biologie / Pharmazie Bonn
    1971 Staatsexamen Approbation Apothekerin
    1979 Gründung Apotheke am Bismarckplatz Remscheid

    Als Künstlerin Autodidaktin
    1990-2004 intensiver Kunstunterricht
    Prof.E.M.Schoofs-Kentner, Wuppertal

    Ausstellungsbeteiligungen
    2001 Regio Arte (K) Kunstverein Bergisch - Land
    2002 Barmer Biennale (Postkartensammlung) Kunsthalle Wuppertal Barmen
    2006 EN-Kunst (K) Kreishaus Schwelm

    Einzelausstellungen
    2004 evangelische Stadtkirche Remscheid Lennep (Postkarte)
    2005 Christuskirche Wuppertal (Postkarte)
    2006 Volksbank Remscheid Lennep
    2007 Emmauskirche Wuppertal Cronenberg


    Dorothea Hussels
    Rotdornallee 22
    42897 Remscheid
    Fon: 02191-665576
    Fax: 02191-661362
    Mobil: 01708068079
    e-mail: doro.hussels@freenet.de








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    „Impressionen aus Afrika“

    Fotoausstellung von Gabriele Meyer ab Juni 2008

    Im Juni 2007 besuchte die Ausstellerin gemeinsam mit ihrem Mann das Projekt KIUMA, Gemeindezentrum für Ausbildung und Entwicklung der Missionsgesellschaft wortundtat in Südtansania, Distrikt Tunduru. Dieses Projekt hilft jetzt seit über 10 Jahren mit Hilfe zur Selbsthilfe jungen Menschen zu einem Start in ein menschenwürdiges Leben.

    Gabriele Meyer: „Diese Missionsreise hat mich tief beeindruckt und mir gezeigt, was tiefgläubige Christen imstande sind, auf die Beine zu stellen. Die Idee, meine privaten Fotos auch anderen zu zeigen, kam mir erst nach der Rückkehr nach Deutschland“.



    Ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos

    Nicht künstlerisch wertvolle Fotos, sondern Menschen zu zeigen in der Umgebung, in der sie leben und arbeiten, beten und feiern, das ist das Ziel, das Gabriele Meyer mit ihrer Ausstellung erreichen will. Junge Männer, die auf dem Boden sitzen und aus Ebenholz Tiere schnitzen, Mütter, die ihre Kinder im Arm halten, ausdrucksstarke Gesichter und Landschaftsfotos – Afrika – Impressionen eben.



    KIUMA - ein Projekt im unterentwickelten Süden Tansanias

    1996 verließ der Arzt Dr. Matomora KS Matomora seine gesicherte Lebensbasis - er dozierte an der Universität Heidelberg - und kehrte in seine tansanische Heimat Matemanga zurück. Er war dort aufgewachsen und nach seinem Medizinstudium in Deutschland an vielen Orten Afrikas als Arzt unterwegs. Zu seinen Spezialgebieten gehörte "Public Health", die Schaffung von Lebensstrukturen, die eine gesunde Entwicklung des Menschen ermöglichen. Er zog zurück in sein Heimatdorf Matemanga, um dort KIUMA zu gründen, ein Projekt, das "Public Health" auch für die rund 50.000 Menschen in Matemanga ermöglichen sollte.
    Dort wo heute das KIUMA-Projekt steht erstreckte sich 1996 nur afrikanische Buschlandschaft. Die Menschen in der Gemeinde Matemanga fühlten sich „von Gott und der Welt“ verlassen. Matemanga besteht aus 17 Einzeldörfern mit insgesamt etwa 50.000 Einwohnern und erstreckt sich auf über 100 km Länge. Diese Gegend gehört zu den ärmsten des Landes und ist selbst in der Trockenzeit nur mit Mühe (und einem Geländefahrzeug) über die unbefestigte „Hauptstraße des Süüdens“ erreichbar.


    Die Menschen dort leben als Kleinbauern von den Erträgen des kargen Bodens. Hunger ist – je nach Jahreszeit und Verlauf der Niederschläge in der Regenzeit – kein unbekannter Gast. Die medizinische Versorgung ist katastrophal: Der kleinen Gesundheitsstation fehlten die einfachsten medizinischen Hilfsmittel, das nächste Krankenhaus lag mehrere Tagesmärsche weit entfernt. Während in anderen Gebieten Tansanias in den letzten Jahren eine gewisse Entwicklung spürbar wurde, verschlechterte sich die Situation in Matemanga zusehends.
    Inzwischen ist viel geschehen, vieles hat sich verändert. Die Menschen haben wieder Hoffnung gefasst. Es ist wieder Freude in die Hütten eingekehrt. Ein Krankenhaus ist entstanden. Die Schulen sind wieder in Funktion. Junge Menschen können Berufe erlernen und den Bauern wird beim Aufbau einer Landwirtschaft geholfen, die die Ernährung der Bevölkerung wieder auf eine hinreichend gesunde Basis stellt.
    Der Essener Unternehmer und engagierte Christ Dr. Heinz-Horst Deichmann hat KIUMA über das Missionswerk "wortundtat" zusammen mit Freunden von Anfang an unterstützt. Inzwischen sind fast alle geplanten "Standbeine" des Projektes über das Anfangsstadium hinaus und bereits in Funktion. Projektleiter vor Ort ist Dr. Matomora mit seiner Frau Ann und hier in Deutschland sein ehemaliger Studienfreund Dr. Fred Heimbach, Neffe von Dr. Heinz-Horst Deichmann, der meinen Mann und mich im letzten Sommer nach KIUMA einlud, um uns vor Ort die folgenden vier Standbeine von KIUMA zu zeigen:



    Die Handwerkerschule

    Nach Schaffung der Infrastruktur von KIUMA entstand zunächst die Handwerkerschule. Über 600 Jugendliche besuchten inzwischen die zweijährigen Ausbildungs-Kurse als Maurer, Schlosser, Schreiner und Schneider, die mit einer staatlich anerkannten Prüfung abschließen. Jeder der jungen Leute erhält nach dem erfolgreichen Abschluss eine seinem Beruf entsprechende Grundausstattung an Handwerkszeug, um zuhause dann auch seinen Beruf ausüben zu können. Zur Zeit werden dort 365 Schüler ausgebildet.




    Medizinische Hilfe: Die Klinik

    Das Krankenhaus bildet einen weiteren wichtigen Eckpunkt des KIUMA-Zentrums. Es bestand dringender Bedarf für diese Klinik, da die Bevölkerung im Westteil des Tunduru-Distrikts durch ihre extreme Abgeschiedenheit und Isolation keinen Zugang zu medizinischer Hilfe hatte. Zudem kann man die Bevölkerung nur dann mit Erfolg für Entwicklungsaktivitäten motivieren, wenn KIUMA effektiv und angemessen auf die Nöte der Menschen und ihren Pflegebedarf reagiert.
    Baubeginn war 1999. Der Bau und die Installation des KIUMA-Krankenhauses sowie die Mitarbeiterwohnhäuser kosteten etwa 900.000 €. Die Unterstützung dazu kam nicht allein von "wortundtat“. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen stellte neben Geldern für die Schlosser-Werkstatt auch Mittel für die Operationssäle, die Entbindungsstation und eine Mehrzweckhalle zur Verfügung. Vom deutschen Zivilschutz kam die Krankenhausausrüstung.

    Der erste Bauabschnitt bestand aus den vorderen Gebäuden mit der Ambulanz, dem Labor, der Mutter-Kind-Abteilung und den hinteren Gebäudeteilen mit Entbindungs- und Kinderstation. Außerdem wurden die Wäscherei, die Küche und die Leichenhalle gebaut. Im zweiten Bauabschnitt entstanden der kleine und der große Operationssaal, die Röntgenabteilung, die Besprechungszimmer für die Ärzte und die Oberin, die Männer- und Frauenstationen sowie Wohnhäuser für die Ärzte und Krankenschwestern. In der dritten Bauphase wurde schließlich die Quarantäneabteilung, private Krankenzimmer, die Apotheke, die zentrale Sterilisations- und Infusionsabteilung und weitere Wohnhäuser für die Mitarbeiter gebaut.
    Vor allem der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit wird damit der Kampf angesagt. In der Krankenpflegeschule werden zur Zeit 44 Mädchen und Jungen über drei Jahre in Theorie und Praxis zu Krankenpflegern ausgebildet.

    Ein Krankenhaus braucht vor allem qualifizierte, erfahrene und einsatzbereite Mitarbeiter.

    Zum KIUMA-Klinik-Team gehören fast ein Dutzend hoch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter: Zwei Ärzte, einer davon ein leitender Chirurg, drei Oberschwestern, drei Hebammen, zwei Arzthelfer und eine Laborassistentin. KIUMA sucht zurzeit in ganz Tansania nach weiteren Mitarbeitern für das Krankenhaus.

    2006 kamen in der KIUMA-Klinik allein 120 Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Immer mehr spricht es sich herum, dass Frauen dort Hilfe bekommen können, eine Hilfe, die die alte Dorfhebamme nicht leisten kann. Und immer mehr Frauen nutzen die Vorsorge-Untersuchungen, damit eventuelle Risiken bei der Geburt möglichst schon vorher erkannt werden. Dann gehen die Frauen ein paar Tage vorher in die Klinik und bringen dort ihr Kind zur Welt, und manchmal geht es dann eben doch noch auf natürliche Weise. Aber sicher ist sicher. Und so hat die KIUMA-Klinik schon vielen Müttern und ihren Kindern „das Leben geschenkt“.
    Die Menschen im Einzugsgebiet von KIUMA wissen, dass es nun Hilfe gibt, wofür es bisher keine Hilfe gab, dass man an Malaria, an einer Durchfallerkrankung, an einem Bruch nicht sterben muss, sondern im KIUMA-Hospital ärztliche Hilfe bekommt.



    Die Vieh- und Landwirtschaft

    Im dritten „Standbein“ KIUMA’s wird den Menschen landwirtschaftliches Know-how vermittelt mit dem Ziel, die Dorfgemeinschaften hinsichtlich Landwirtschaft, Tierzucht und -haltung zu fördern. Um die bäuerlichen Aktivitäten in den Dörfern effektiv zu unterstützen, hat KIUMA in diesem Zentrum verschiedene Teilprojekte realisiert:
    einen Laden, in dem landwirtschaftliche Bedarfsgüter kostengünstig angeboten werden, einen Vorratsspeicher für Mais und andere landwirtschaftliche Produkte für die lange Trockenzeit, Trainingskurse für Bauern, Muster-Beete für Gemüse und Mais, Muster-Ställe für die Aufzucht und Haltung von Fleisch- und Milchtieren.



    Pisa gilt auch in Tansania: Schulausbildung

    In den letzten Jahren wurde die „KIUMA Sekundarschule BONITA“ errichtet, die im Jahre 2006 offiziell eröffnet wurde und an der heute bereits über 600 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Seit Ende letzten Jahres kann dort sogar der mit dem deutschen Abitur vergleichbare Abschluss erlangt werden!
    Die Sekundarschule Bonita ist die inzwischen zweitbeste Schule im gesamten Distrikt Tunduru.

     


    Ziel ist die kommunale Entwicklung des gesamten Gebietes in allen Bereichen. Wie wichtig auch die Regierung Tansanias dieses Projekt nimmt, zeigt sich unter anderem darin, dass der ehemalige tansanische Staatspräsident Benjamin Mkapa, sein Nachfolger Jakaya Kikwete und andere Regierungsvertreter KIUMA schon mehrfach besuchten. Eines der Hauptprobleme KIUMAs ist es allerdings, ausreichend qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter zu finden, die bereit sind, in dieser entlegenen Gegend Tansanias zu leben und zu arbeiten.

    Vieles, was bei uns wie selbstverständlich zur Lebensqualität gehört, ist neu für die Dörfer Matemangas. Aber es sind Dinge, auf die jeder Mensch auf dieser Erde Anspruch haben sollte.








    Lesen Sie die Presseberichte
    Remscheider Generalanzeiger, 19.06.2008
    Bergische Morgenpost, 04.07.2008













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